Wochenrückblick 48/17

Eigentlich sollte es eine Woche zum Sortieren und Neuausrichten werden – gab aber reichlich zu tun (was ja auch nicht immer schlecht sein muss). Immerhin eine Geschichte wurde dann soweit überarbeitet, dass ich damit einen Ausschreiber ärgern kann. Die Story ist irgendwo zwischen Historie, Fantasy und Horror, es ist ziemlich kalt und ziemlich hell darin.

Ein Schnipsel:

„So, so.“ Der Preuße verschränkte die Arme hinter dem Rücken. „Eine ziemlich fantastische Geschichte.“

Mal schauen, wie fantastisch sie wirklich ist.

Bei einer weiteren Story tue ich mich mit der Überarbeitung ein wenig schwer. Die muss so langsam aber mal vorankommen.

Zu lesen gab es auch was: Und zwar die Anthologie Eis und Dampf, die in der Welt von Die zerbrochen Puppe von Judith und Christian Vogt spielt. Ist somit Steampunk in 13 doch sehr interessanten Geschichten. Einen Favoriten kann ich kaum küren, da die Geschichten doch alle ein recht ordentliches Niveau haben. Vielleicht liegt gleich die erste Geschichte, Galileo starb zu Recht von Mike Krzywik-Groß, für mich leicht vorn. Ein Ausfall war auf jeden Fall nicht dabei.

Mal endlich wieder im Kino, und dann auch noch einen deutschen Film: Aus dem Nichts. Ein unangenehmer, harter Film und gerade deswegen so gut. Es dreht sich um eine Frau, dessen – türkischstämmiger – Mann und Sohn bei einem Bombenanschlag von Nazis ums Leben kommt. Echt gut gespielt, noch besser erzählt und mit einer durchgängigen Atmosphäre, die zum Thema passt. Klar zu empfehlen.

Endlich mal Zodiac nachgeholt – ein sehr ordentlicher Thriller rund um den Zodiac-Killer, der einen deutlich realisterischen Ansatz rund um diese Geschichte erzählt. Da dadurch einige Zeitsprünge reinkommen, wirkt das manchmal etwas seltsam konstruiert. Dennoch ein durchaus guter Film.

Ebenfalls mal The Town – Stadt ohne Gnade nachgeholt, von und mit Ben Affleck. Als Filmemacher versteht er was, das muss man ihm lassen. Zwar fand ich den Film ganz gut, aber auch teilweise etwas zu lang. Auch die Love Story darin ist schon recht schwierig – insbesondere wenn man die Auflösung berücksichtigt. Aber nun gut.

Noch einen Thriller nachgeholt: Contagion. Dreht sich um die Ausbreitung eines bislang unbekannten Virus und die Maßnahmen dagegen. Ziemlich bekannter Cast spielt hier mit. Durchaus spannend erzählt, wie es sich gehört, auch wenn das Thema alle paar Jahre mal wieder in Kino oder Fernsehen auftaucht. Ist aber eigenständig genug, um sich beispielsweise von Outbreak oder der gleichnamigen Fernsehserie zu unterscheiden.

Navy CIS macht mal eine fast klassische Folge – im Grunde wird hier ein typischer Fall durchgenommen, wie es ihn vor allem in den ersten Staffeln gab. Eigentlich ganz nett – war eine solide Folge.

Criminal Minds versucht sich an einer leicht anderen Episode, die sich aber auch nach einer alten Idee anfühlt – auch wenn einer der neuen Charaktere ein bisschen mehr Background bekommt. Unterm Strich war die Folge okay.

Weiter in der nächsten Woche.

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Eine Antwort zu “Wochenrückblick 48/17

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